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Autor: Prof. Gerhard Geckle | 01.03.2021

Registrierkassen-Frist!

Am 31.03.2021 läuft die bisherige Nichtbeanstandungsregelung bei der Nutzung mit PC oder elektronischer Registrierkasse ab.
Bild: Corbis

Bis dahin verlangen die Finanzämter, dass die eingesetzten Registrierkassen mit den neuen technischen zertifizierten Sicherheitseinrichtungen (TSE) ausgestattet sind. Soweit Vereine/Verbände die elektronischen Kassen jetzt oder nach Corona-Schließungen in eigenen Vereinsgaststätten, Beherbergungsbetrieben etc. dann später im Einsatz haben, sollte jetzt nochmals abgeprüft werden durch Kontaktaufnahme beim Gerätehersteller, dass diese besonderen Sicherheitseinrichtungen zum Schutz der Kassendaten funktionieren.

Denn es ist davon auszugehen, dass bei späteren Prüfungen auch die elektronischen Registrierkassen von den Prüfern ausgelesen werden und damit geprüft wird, ob man Kassendaten nachträglich verändern könnte.

Bei Neuanschaffungen müsste diese Vorgabe, die seit 01.01.2020 bereits verlangt wurde, sicherlich berücksichtigt sein.

Die Umrüstungskosten für eine vorhandene Kasse werden auf ca. 300 Euro geschätzt.

Hinweis: Nach wie vor ist der Einsatz von Barkassen zulässig, mit Tagesaufzeichnungen.