Vergnügungssteuer

Verwandte Begriffe

Die Vergnügungssteuer ist eine von einzelnen Gemeinden erhobene Steuererklärung bei Veranstaltungen.
Besteuert werden auf der Basis von Kommunalabgabengesetzen vor allem Tanzveranstaltungen (Diskotheken), der Betrieb von Spielautomaten und Unterhaltungsgeräten sowie gelegentlich Filmvorführungen.
Die Steuer wird vom Veranstalter erhoben.

Praxis-Tipp: Vereine sollten vor einer Veranstaltung erfragen, ob die Veranstaltung evtl. steuerbefreit ist, oder nicht!

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Der Schatzmeister/Kassierer/Kassenwart verwaltet die Kasse des Vereins und führt ordnungsgemäß Buch über alle Einnahmen und Ausgaben. Soweit die Satzung des Vereins keine expliziten Vorgaben enthält, ist der Schatzmeister allein verantwortlich für alle finanziellen Angelegenheiten des Vereins. Dazu gehören die Finanzplanung, die Erledigung der Buchführung, die Erstellung des Rechnungsabschlusses und die Erledigung der steuerlichen Angelegenheiten. Die Unterrichtung des Vorstands erfolgt durch regelmäßigen Bericht in den Vorstandsitzungen.

Bundesweit herrschen große Unterschiede bei Zuschüssen und öffentlichen Fördergeldern. Die Palette von Förderbereichen, -möglichkeiten, Förderungsformen und Ansprechpartnern für Förderungen ist nahezu unüberschaubar. 

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Laufende Schulungstermine für die Software "Linear vereinsverwaltung" und "Liner vereinsverwaltung premium".  

In einer neuen Entscheidung zur Künstlersozialabgabe hat das BSG vereinsfreundlich entschieden, dass diese nicht unbedingt bei jeder Veranstaltung eines Vereins anfällt, bei der Künstler gegen Honorar auftreten.  

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