Zuwendungsbestätigung

Eine Spende ist grundsätzlich nur abzugsfähig, wenn dem Finanzamt eine Zuwendungsbestätigung vorgelegt wird.
Gemäß § 50 Abs. 1 EStDV hat die Zuwendungsbestätigung bzw. Spendenbescheinigung auf einem amtlich vorgeschriebenem Vordruck zu erfolgen.
Die Zuwendungsbestätigungen oder Spendenbescheinigungen dürfen auch maschinell erstellt werden, wenn dies von dem für den Verein zuständigen Finanzamt genehmigt wurde (R 111 Abs. 5 EStR).

Eine Spende muss grundsätzlich durch eine durch Satzung oder Auftrag zur Entgegennahme von Zahlungen berechtigte Person unterschrieben sein. Wird eine Zuwendungsbestätigung oder Spendenbescheinigung maschinell erstellt, so kann auf die Unterschrift verzichtet werden, wenn das zuständige Finanzamt  dieses Verfahren genehmigt hat. In einem solchen Fall wird in der Zuwendungsbestätigung auch auf die Genehmigung durch das Finanzamt hingewiesen.

Ein Spender darf grundsätzlich auf die Richtigkeit einer Spendenbescheinigung vertrauen.

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