Vereinsfest

Veranstaltung im Verein: Vereinsfeste sind als gesellige Zusammenkünfte nach § 58 Nr. 8 AO zulässig, wenn sie im Vergleich zur steuerbegünstigten Tätigkeit von untergeordneter Bedeutung sind.

Hinweis: Erlöse im Rahmen von Vereinsfesten sind dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zuzuordnen, auch wenn ausschließlich Mitglieder des Vereins teilnehmen.

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Bundesweit herrschen große Unterschiede bei Zuschüssen und öffentlichen Fördergeldern. Die Palette von Förderbereichen, -möglichkeiten, Förderungsformen und Ansprechpartnern für Förderungen ist nahezu unüberschaubar. 

In der Vereinsarbeit gilt es nicht nur Routineaufgaben zu meistern; sie wird häufig auch durch die Einführung von Projekten geprägt. Projekte bringen den Verein nach vorne, schaffen neue Möglichkeiten, mehr Komfort. Zumindest sollte das so sein. Damit das tatsächlich gelingt, heißt das für die Verantwortlichen – in der Regel neben dem Beruf und den herkömm-lichen Vereinsaufgaben – unter Zeitdruck Konzepte zu erarbeiten und abzuwickeln. Da sind Fehler oft vorprogrammiert.

Häufig werden auf Webseiten von Vereinen Bilder von Personen veröffentlicht, z.B. im Zusammenhang mit Veranstaltungen. Dies ist grundsätzlich zulässig, um aber böse Überraschungen zu vermeiden, müssen einige Grundsätze durch den Vorstand beachtet werden.
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Im neudeutschen Sprachgebrauch hat es sich eingebürgert, dass jede Veranstaltung als Event bezeichnet wird. Doch häufig ist so eine Veranstaltung mehr oder weniger „Selbstzweck“. Sie wird durchgeführt, weil man das schon immer gemacht hat oder weil man sich nach außen darstellen will (was ja ein guter Ansatz ist). Schaut man sich aber bei kommerziellen Events von Firmen um, wird man merken, dass dort mehr dahintersteckt.

Der Fall betrifft den Deutschen Schwimmverband e.V. (DSV) und die in seiner Rechtsordnung verankerte Reichweite seiner Verbandsgerichtsbarkeit.

Mit der Einhaltung von entsprechenden DIN-Normen allein hat ein Verein seine Verkehrssicherungspflicht nicht zwingend erfüllt. 

Die damals 49-jährige Klägerin ist Lehrerin an einem Gymnasium. Der Förderverein der Schule organisierte 2014 an einem Samstag ein Volleyballturnier. Die Klägerin stürzte beim Volleyballspielen auf das rechte Knie. Wegen des erlittenen Knieschadens war sie zweieinhalb Monate lang krankgeschrieben. Die Unfallkasse Sachsen lehnte den Versicherungsschutz ab.