Mitarbeit

Verwandte Begriffe

Gerade in Vereinen sind vielfältige Formen der Mitarbeit vorzufinden. Mitarbeiter im Verein haben die Aufgabe, die Erstellung der Vereinsleistung durchzuführen. Grundlegend in den meisten Vereinen ist die freiwillige und unentgeltliche Mitarbeit.
Neben Minijobs finden sich alle Formen der bezahlten Mitarbeit bis hin zur Vollzeitbeschäftigung. Wesentlich ist die Bindungsform als Ausdruck auch der Möglichkeiten der Mitarbeiterführung. Vertraglich gebundene Mitarbeiter sind einem Vorgesetzten mit Weisungsbefugnis zugeordnet. Gewählte bzw. freiwillige Mitarbeiter sind, v. a. auf Basis ihrer Selbstverantwortung, für den Verein im Einsatz.

Alle Mitarbeiter unterliegen dem Mitarbeitermanagement. Typische Aufgabenbereiche sind:

  • Mitarbeiterwerbung
  • Mitarbeitereinführung
  • Mitarbeiterbetreuung und -entwicklung und
  • die Mitarbeiterverabschiedung.

In diesem Rahmen ist auch die Motivationsfrage wesentlich. Der Einsatz bezahlter Mitarbeiter wird vor allem durch Geld entlohnt.
Unentgeltliche Mitarbeiter ziehen ihre Befriedigung aus der Qualität der Tätigkeit, sozialen Kontakten und der Rückmeldung von den Mitgliedern.

Inhalte zum Thema

Ab 1.1.2013 sollen sich die Steuerregeln für Ehrenamtliche verschärfen. Was freiwillige Helfer, Gruppenleiter und die Vereinsführung beachten sollten, um alle Steuervorteile zu sichern.

„Social Media“ (auch „Soziale Medien“ genannt) ist aktuell in aller Munde.   Gleichwohl herrscht bei vielen Vereinen Skepsis im Umgang mit Social Media, weil Unsicherheiten in tatsächlicher und haftungsrechtlicher Hinsicht bestehen. Die Nutzung von Social Media sollte von den Vereinen indes als Chance und nicht als Risiko begriffen werden. Der Verein sollte sich frühzeitig mit dem Thema Social Media auseinandersetzen und für sich festlegen, ob und in welchem Umfang er ein eigenes Angebot in den Sozialen Medien umsetzt – so rechtssicher wie möglich und notwendig.

Wird für  geleistete steuerbegünstigte Tätigkeiten keine Vergütung von  gemeinnützigen Vereinen/ Organisationen gewährt, entfällt die Inanspruchnahme des sog. Ehrenamtsfreibetrags nach § 3 Nr. 26a EStG.

Ehrenamtliche bzw. freiwillige Arbeit ist eine der tragenden Säulen fast aller Vereine. Sie ist wichtiger Teil des Gemeinnützigkeit-Anspruches. Auf der anderen Seite wird es immer schwerer, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu finden. Auch vorhandene Mitarbeiter zu motivieren wird immer häufiger zum Problem. Deshalb muss sich jeder Verein – und hier besonders die Vereinsführung – mit dieser Thematik auseinandersetzen.  

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Die demografische Entwicklung ist ja mittlerweile in aller Munde. Allerdings bedingt die Unterschiedlichkeit der Vereine auch eine sehr spezielle Betrachtung jedes Einzelfalles. Ohne das Thema „demografische Entwicklung“ in aller Breite darzustellen, hier einige Eckpunkte bezogen auf das Jahr 2030.

Förderkreise sind eine frei organisierte Form der Einwerbung von Unterstützung ohne formelle Vereinsgründung. Dennoch gibt es einige Parallelen, da die Aufgaben ähnlich sind. Fördervereine unterstützen nicht nur andere Vereine, sondern können jeder anderen gemeinnützigen Organisation zuarbeiten.

Soweit ein Sportverein über Rahmenverträge vorsieht, dass Sportler bei einer Vertragsdauer von sieben Monaten keine zeitbezogene, sondern lediglich eine einsatzbezogene (und erfolgsbezogene) Vergütung erhalten, führt dies zu einem erheblichen Unternehmerrisiko, das gegen eine Arbeitnehmereigenschaft spricht.

Das Thema ist nicht neu: Was hat Ehrenamt mit der Zahlung von Geld zu tun? Mit der häufig angesprochenen Schwierigkeit, genug Ehrenamtliche zu finden, rückt diese vermeintliche Lösung schnell in den Blick. Ist es wirklich eine Lösung für das Ehrenamt, durch Bezahlung Menschen anzulocken, oder ist es die Verschiebung von ehrenamtlicher Tätigkeit in die bezahlte Arbeit? 

Die Zeitfenster ehrenamtlicher Vereinsmitglieder sind oft knapp bemessen. Wenn umfangreiche Texte zu erfassen, komplexe Berechnungen durchzuführen oder Präsentationen zu erstellen sind, zu denen mehrere Anwender Informationen hinzufügen, ist es vom Ablauf her umständlich, diese zu vergleichen und nachträglich Änderungen einzufügen. Das bindet zusätzlich knappe zeitliche Ressourcen.   Lesen Sie hier, wie Sie ab der Version MS Office 2013 mit OneDrive gemeinsam an Dateien wie Excel-Arbeitsmappen, Word-Dokumenten oder PowerPoint-Präsentationen in Echtzeit arbeiten können.